Die vorangegangene Ableitung legt die Bedingungen fest, unter denen determiniert-existente Existenz möglich ist: eingeschränkte Transformationsstruktur, endliche Integrationskapazität und begrenzte Identitätsdrift. Diese Bedingungen sind nicht nur Beschränkungen möglicher Systeme. Dieser Artikel zeigt, dass sie eine notwendige strukturelle Zerlegung induzieren. Jede Entität, die als determiniertes Etwas unter realer Transformation existiert, muss eine Grenzstruktur, einen Raum transformierbarer Zustände und eine verbindende Zwangsstruktur zwischen beidem aufweisen. Die Persistenzbedingung beschränkt daher nicht nur die Realität. Sie erzwingt eine minimale Architektur. Diese Architektur ist kein Modell der Realität. Sie ist die strukturelle Form, die jede determiniert-existente Realität instanziieren muss.
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Marc Maibom
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Marc Maibom (Di,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/69fbefc0164b5133a91a3b53 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.20041923
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