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EINFÜHRUNG: Es gibt mittlerweile erhebliche Beweise dafür, dass die Signalisierung von Vorhersagefehlern durch Dopamin im Mittelhirn vermittelt wird und dass eine Dopamin-Dysfunktion bei Menschen mit psychotischen Symptomen, einschließlich Wahnvorstellungen, eine Rolle spielt. Es gab auch umfangreiche Theoriebildung und Experimente bezüglich des verbleibenden Gliedes in diesem Triumvirat, nämlich dass abweichende Vorhersagefehler-Signalisierung psychotische Symptome hervorruft oder aufrechterhält. METHODEN: Die Forschung, die die Verbindung zwischen Vorhersagefehler-Signalisierung und wahnhaften Symptomen unterstützt, wurde überprüft. Zahlreiche Studien unterstützen indirekt diese Verbindung, aber nur eine Gruppe von Studien beansprucht, diese Hypothese direkt zu testen, indem sie drei entscheidende Elemente kombiniert: eine Patientenstichprobe, eine Manipulation des Vorhersagefehlers und Neuroimaging. Diese spezielle Gruppe von Studien wurde im Detail untersucht. ERGEBNISSE: Wichtige methodologische Einschränkungen in diesen Studien wurden festgestellt, und eine Neubewertung ihrer Daten wurde angeboten. FAZIT: Methodologische Inkonsistenzen schwächen die Ansprüche dieser Studien erheblich, aber ihre Daten sind mit der aktuellen Theoriebildung konsistent und sind aufschlussreich für zukünftige Forschungsansätze in diesem Bereich.
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Oren Griffiths
Robyn Langdon
Mike E. Le Pelley
Cognitive Neuropsychiatry
UNSW Sydney
Macquarie University
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Griffiths et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/69fcf06ff9b1bbfa2c26feff — DOI: https://doi.org/10.1080/13546805.2014.897601
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