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Innovationsnetzwerke können oft als lose gekoppelte Systeme autonomer Unternehmen betrachtet werden. Wir schlagen vor, dass zentrale Unternehmen die Netzwerkaktivitäten orchestrieren, um die Wertschöpfung und -extraktion sicherzustellen, ohne die Vorteile hierarchischer Autorität. Orchestrierung umfasst Wissensmobilität, Innovationsaneignung und Netzwerkstabilität. Wir lehnen die Auffassung ab, dass Netzwerkteilnehmer träge Entitäten sind, die lediglich auf Anreize und Beschränkungen reagieren, die sich aus ihren Netzwerkverbindungen ergeben, und akzeptieren die wesentliche Spieler-Struktur-Dualität, die in Netzwerken vorhanden ist.
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Charles Dhanaraj
Arvind Parkhe
Academy of Management Review
Temple University
Indiana University
Temple College
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Dhanaraj et al. (Sat,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/6a00796b64548b97a42d86c8 — DOI: https://doi.org/10.5465/amr.2006.21318923
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