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Zusammenfassung. Die Inzidenz von Embolien und Vorhofthrombosen in einem Nekropsiematerial von Patienten mit Vorhofflimmern wurde untersucht. Insgesamt wurden 642 Patienten überprüft. Die Inzidenz von Embolien war hoch und in der Gruppe mit Klappenerkrankungen des Herzens und angeborenen Herzfehlern signifikant höher (p <0,05) im Vergleich zu einer Gruppe mit überwiegend arteriosklerotischer und hypertensiver Herzerkrankung. Das Auftreten von Embolien korrelierte in keiner der Gruppen mit der Anzahl der Konversionen zum Sinusrhythmus. Andererseits gab es in Fällen von Vorhofflimmern mit kurzer Dauer im Vergleich zur langen Dauer eine geringere Inzidenz von Embolien. Dieser Unterschied war jedoch nur in der Nicht-Klappenerkrankungsgruppe signifikant (p <0,001). Diese Ergebnisse werden im Hinblick auf die Indikationen zur Konversion des Vorhofflimmerns kurz diskutiert.
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Hans Åberg
Acta Medica Scandinavica
Uppsala University Hospital
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Hans Åberg (Sun,) untersuchte diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/6a0663563f8bf83a443ddaa0 — DOI: https://doi.org/10.1111/j.0954-6820.1969.tb07351.x
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