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HINTERGRUND: Der HDL-Cholesterinspiegel steht in umgekehrtem Zusammenhang mit dem Risiko für ischämische Herzkrankheit. METHODEN UND ERGEBNISSE: In 9168 Frauen und Männern aus der Allgemeinbevölkerung sowie in 946 Frauen und Männern mit ischämischer Herzkrankheit (alle weiß) testeten wir die Hypothese, dass die Ile405Val-Mutation im Gen für das Cholesterylester-Transfer-Protein (CETP) die HDL-Cholesterinwerte und das Risiko für ischämische Herzkrankheit beeinflusst. Die relativen Häufigkeiten von Ile/Ile-, Ile/Val- und Val/Val-Trägern betrugen bei Frauen und Männern jeweils 0,46, 0,43 und 0,11. Frauen mit diesen drei Genotypen hatten mittlere HDL-Cholesterinwerte von 1,68, 1,75 und 1,82 mmol/L (P<0,001, ANOVA) sowie eine signifikante Abnahme des Verhältnisses von Gesamt- zu HDL-Cholesterin (P=0,002, ANOVA). In der multiplen logistischen Regressionsanalyse hatten Frauen ohne Hormonersatztherapie, die heterozygot oder homozygot für Val405 waren, ein 1,4-fach (95 % KI 1,0 bis 1,9) bis 2,1-fach (95 % KI 1,3 bis 3,4) erhöhtes Risiko für ischämische Herzkrankheit. Bei Männern wurden keine signifikanten Assoziationen gefunden. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Erhöhte HDL-Cholesterinspiegel, verursacht durch Mutationen im CETP, sind mit einem erhöhten Risiko für ischämische Herzkrankheit bei weißen Frauen assoziiert.
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Birgit Agerholm-Larsen
Børge G. Nordestgaard
Rolf Steffensen
Circulation
University of Copenhagen
Herlev Hospital
Glostrup Hospital
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Agerholm-Larsen et al. (Tue,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/6a070be5964d5135c0d3ec2e — DOI: https://doi.org/10.1161/01.cir.101.16.1907
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