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Der Clean Development Mechanism (CDM) im Rahmen des Kyoto-Protokolls erlaubt es Industrieländern, Gutschriften aus Treibhausgas-(THG)-Reduktionsprojekten in Entwicklungsländern zu nutzen. Eine zentrale Voraussetzung des CDM ist, dass die Emissionsreduktionen real, messbar und zusätzlich sind. Dieser Artikel bewertet, wie die Zusatzwirkung von CDM-Projekten in der Praxis beurteilt wurde. Die Analyse basiert hauptsächlich auf einer systematischen Auswertung von 93 registrierten CDM-Projekten und kommt zu dem Schluss, dass die derzeitigen Instrumente zur Nachweisführung der Zusatzwirkung einer erheblichen Verbesserung bedürfen. Insbesondere ist die Anwendung der Barrierenanalyse sehr subjektiv und schwer objektiv und transparent zu validieren. Wichtige Annahmen bezüglich der Zusatzwirkung sind oft nicht durch glaubwürdige, dokumentierte Belege untermauert. In einer beträchtlichen Anzahl von Fällen ist fraglich, ob die Emissionsreduktionen tatsächlich zusätzlich sind. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden praktische Empfehlungen zur Verbesserung der Bewertung der Zusatzwirkung gegeben.
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Lambert Schneider
Climate Policy
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Lambert Schneider (Do,) untersuchte diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/6a08690cef79633196e8b53b — DOI: https://doi.org/10.3763/cpol.2008.0533
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