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Die Größen der Kernmomente von Proton und Deuteron werden mittels Atomstrahlenmethode neu gemessen. Die neue Versuchsanordnung ist so gestaltet, dass die Auswertung der Ergebnisse keine Informationen über die Geschwindigkeitsverteilung der Atome im Strahl erfordert. Die Detektion erfolgt objektiv durch die Verwendung eines Stern-Pirani-Detektors. Die Vorzeichen der magnetischen Momente von Proton und Deuteron werden durch die Methode der nichtadiabatischen Übergänge in einem schwachen Magnetfeld bestimmt. Die Ergebnisse des Experiments sind: =2.850.15; ₀=0.850.03 Kernmagnetonen. Beide Momente sind positiv im Vorzeichen.
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J. M. B. Kellogg
I. I. Rabi
Jerrold R. Zacharias
Physical Review
Columbia University
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Kellogg et al. (Tue,) untersuchten diese Fragestellung.
www.synapsesocial.com/papers/6a08966c280cd4e998e8cf1a — DOI: https://doi.org/10.1103/physrev.50.472
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