Key points are not available for this paper at this time.
HINTERGRUND: Obwohl zahlreiche Studien das Potenzial von Systemen der künstlichen Intelligenz (KI) zur drastischen Verbesserung der klinischen Praxis gezeigt haben, gibt es Bedenken, dass diese KI-Systeme bestehende Bias replizieren könnten. ZIEL: Dieses Papier bietet einen kurzen Überblick über „algorithmische Verzerrung“, die sich auf die Tendenz einiger KI-Systeme bezieht, bei benachteiligten oder marginalisierten Gruppen schlechte Leistungen zu erbringen. DISKUSSION: KI basiert auf Daten, die von Menschen generiert, gesammelt, aufgezeichnet und gekennzeichnet werden. Wenn KI-Systeme nicht kontrolliert werden, werden alle in der realen Welt bestehenden Verzerrungen, die in Daten eingebettet sind, in die KI-Algorithmen integriert. Algorithmische Verzerrung kann als Erweiterung, wenn nicht sogar als neue Erscheinungsform bestehender sozialer Vorurteile angesehen werden, verstanden als negative Einstellungen gegenüber oder diskriminierende Behandlung bestimmter Gruppen. In der Medizin kann algorithmische Verzerrung die Patientensicherheit gefährden und das Risiko bergen, bestehende Unterschiede in Versorgung und Ergebnis zu perpetuieren. Daher sollten Kliniker das Risiko von Verzerrungen berücksichtigen, wenn sie KI-gestützte Werkzeuge in ihrer Praxis einsetzen.
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Yves Saint James Aquino
Australian Journal of General Practice
University of Wollongong
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Yves Saint James Aquino (Sat,) untersuchte diese Frage.
www.synapsesocial.com/papers/6a08bc28280cd4e998e8e078 — DOI: https://doi.org/10.31128/ajgp-12-22-6630
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: