Zwischen 1938 und 1940 hat die Hilfsorganisation American Guild for German Cultural Freedom 221 Stipendienauszahlungen auf Empfehlungen des Senats der Deutschen Akademie im Exil geleistet. Es wurden damit insgesamt 163 exilierte Intellektuelle unterstützt. Über 300 Namen ließen sich im Zuge der Recherchen mit den teils schwer durchschaubaren Vergabeprozessen in Verbindung bringen. Wie funktionierte das Netzwerk American Guild / Deutsche Akademie ? Wer waren die Befürwortenden, wer die Hilfesuchenden? Lassen sich zentrale Figuren, Autoritäten in den Bewertungsprozessen erkennen? Welche Kriterien wurden angelegt, um die große Zahl der eingehenden Hilfsgesuche zu priorisieren?
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Sylvia Asmus
Marc Wurich
Jahrbuch für Internationale Germanistik
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Asmus et al. (Wed,) studied this question.
www.synapsesocial.com/papers/69d896a46c1944d70ce082f5 — DOI: https://doi.org/10.3726/jig573_199